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Das SfH Konzept und die Philosophie
Wir hatten vor Jahren den Eindruck, dass die gemeinnützigen Einrichtungen sich teils schon im direkten Wettbewerb befanden. Parallel entstanden, wohl auch durch die Medien in den letzten Jahren forciert, viele neue gemeinnützige Einrichtungen mit teils derselben Aufgabenstellung, derselben Argumentation und vergleichbaren Auftritten. Einige Engagements gehören zu den etablierten Organisationen, andere fingen gerade erst an.
Sicher ist das wirtschaftlich auch kontraproduktiv, aber kann man, in Anbetracht großer Arbeitslosigkeit, einem Werteverfall, einem steigenden Egoismus in der Gesellschaft und einer Art Anarchie der Moral, den Menschen ihre freiwilligen Engagements verwehren? Können wir nicht froh sein, wenn sich die Gesellschaft wieder mehr dem Gemeinsinn zuwendet und ihn vom Abstellgleis zurückholt?
Andererseits kann man nicht Geld zweimal ausgeben und etablierte Einrichtungen in Gefahr bringen. Also müssen mehr und vor allem neue Gelder gefunden werden. Nicht durch noch mehr Kosten und Werbung, sondern indem man der Öffentlichkeit die bedürftigen gemeinnützigen Projekte vorstellt, sie für die Öffentlichkeit interessant macht. Kostenlos und an zentraler Stelle!
Wir wussten: Geld muss beim Spenden „Seele haben“, wirklich gewollt sein. Der Geber muss sehen wollen, was seine Spende bewirkt. Wenn es mehr Informationen über die Bedürfnisse geben würde, gerade auch über die „um die Ecke“, dann würde es voraussichtlich zu mehr Spendenaufkommen kommen. Dabei war uns das „um die Ecke“, also der regionale Bezug zum geförderten Projekt, besonders wichtig. Darum auch: „Sponsoren für Hamburg“.
Trotzdem haben wir erstaunlich viele Projekteinstellungen auch aus nicht Hamburger Regionen. Deshalb wurde unser Portal umbenannt in „Projekteportal Deutschland“ und haben damit auch unsere maximale Ausdehnung beschrieben. Um die ganze Welt kümmern sich eigentlich alle, und wir denken, dass wir inzwischen reichlich Probleme und gemeinnützige Bedürfnisse in Deutschland haben, um deren Sichtbarmachung wir uns ausschließlich kümmern wollen.
Wir sind keine Geldsammel- und -verteilerstelle, sondern wir fördern die allgemeine Bereitschaft zum Spenden und Sponsern und den direkten Kontakt zwischen Geldgebenswilligen und Geldnehmenswilligen.
Wir sind thematisch nach allen Richtungen hin offen und stehen in keinem Wettbewerb zu anderen Projektträgern, da wir kein eigenes Betreuungsprojekt im klassischen Sinne fördern.
Wir sind für alle da, neutral und kostenlos, eben gemeinnützig. In dem Sinne haben wir auch vor Jahren die TV-Spendensendung PRIMA ins Leben gerufen und seither monatlich drei bis vier Projektträger mit ihrem Projektbedarf vorgestellt. Erfolgreich!
Dazu kamen öffentliche Aufritte, Referate und Medienberichte, die unser Denken und unser Internetangebot, und damit die eingestellten Projekte, bekannt gemacht haben. Wir werden das Medium TV noch weiter entwickeln und auch im Charity-Event-Bereich, wie auch im Seminar- und Magazin-Bereich, immer wieder Neues vorstellen.
Unser Motto:
Mehr Spendenaufkommen motivieren durch Sichtbarmachung und Kommunikation regionaler gemeinnütziger Bedürfnisse. Aber: das Spenden muss gewollt und darf nicht Alibi sein. Dann hat es Seele, dient dem Gemeinsinn und wirkt nachhaltig, weil es dann vorbildlich ist.
Bei all unseren Aktivitäten berücksichtigen wir nur Projekte, die auf dem Projekteportal Deutschland eingestellt wurden.
Unsere Vereinsfeiern
Jedes Jahr feiern wir zwei tolle Partys:
unser Sommergartenfest
und
unsere gemütliche Weihnachtsfeier



